Was versteht man eigentlich unter einer Spa-Behandlung?

spa

Immer wieder hört man viel über die neuen Spa-Behandlungen. Doch, was ist das eigentlich?
Das Wort ‘Spa’ setzt sich zusammen aus Sanum Per Aquam und bedeutet übersetzt Gesund durch Wasser.

Dabei handelt es sich um eine Behandlung für die Gesundheit und für das Wohlbefinden, bei denen im Voraus Schwerpunkte gesetzt wurden. Es kann sich dabei zum Beispiel um eine Thermenkur, Massage, Beauty-Behandlungen, Programmen für Fitness und Ernährung oder seelischer Regeneration handeln.
Viele Anbieter haben Spa-Behandlungen, die zwar grundsätzlich etwas mit dem Grundgedanken ‘Gesund durch Wasser’ zu tun haben, jedoch wird die Spa-Behandlung in den meisten Fällen als Luxusbehandlung verstanden. In der Umsetzung kann sich dies um eine wohltuende Massage mit verschiedenen entspannenden Aroma-Ölen handeln.Dabei können Sie dem stressigen Alltag entfliehen und den Stress einmal Nebensache sein lassen. Ebenfalls soll die Atmosphäre, in der die Behandlung stattfindet dazu führen, dass es eine Tiefenentspannug für Haut und Sinne gibt. Ebenfalls werden neue Pflegeprodukte verwendet, die sie bei einer angenehmen Massage genießen können.

Zu einer Spa-Behandlung gehört auch immer ein Beratungsgespräch, damit Kunden auch nachhaltig noch etwas von dem körperlichen und seelischen Wohlbefinden haben.
Folgende Inhalte gehören dazu:
SPA-Konzept (Aufbau und Struktur), SPA-Anwendungen (individuelle SPA-Menüs), SPA-Behandlungen, SPA-Packeges, und ein Personal Training.
Die meisten Spa-Behandlungen werden in Hotels, Fitnessanlagen, Kureinrichtungen, Bädern oder Ferienclubs angeboten. Bei Spa-Behandlungen ist eine Badebekleidung Pflicht. Ausserdem werden Spa-Behandlungen für Männer und für Frauen angeboten. Es gibt auch eine große Auswahl von zum Beispiel einer Massage des Kopfes bis zur Massage der Beine. Es ist also für jeden etwas individuelles dabei. Auch die Länge der Spa-Behandlungen fallen individuell aus.

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Aufguss? Ja bitte, aber richtig!

Viele sind überzeugt, sie schwitzen nur ‘richtig’ bei einem Aufguss in der Sauna. In Wahrheit aber wird beim Aufgießen der Schwitzvorgang unterbrochen. Dies geschieht, weil der Schweiß aufgrund der Sättigung der Saunaluft nicht mehr kondensieren kann. Die durch den verdunstenden Schweiß bedingte Hautkühlung entfällt. Auf der Haut setzt sich Kondenswasser ab. Das Wedeln mit dem Handtuch verteilt nicht nur den Wasserdampf, es führt außerdem dazu, dass die Umgebungsluft direkt an die Oberhaut dringt. Auf diese Art wird die Wärmezufuhr gesteigert, zugleich aber auch das Schwitzen gehemmt.

Ein richtig durchgeführter Aufguss kann jedoch den Saunaeffekt (Entspannung, Überwärmung, Ausschwemmung) erheblich steigern und zur Stärkung des Immunsystems beitragen. Zu beachten gilt es dabei, dass die Luftfeuchtigkeit in der Saunakammer vor dem Aufgießen auf jeden Fall unter 20 Prozent bleibt. Durch das verdampfende Wasser steigt diese dann auf 30 Prozent an, was zur vorübergehenden Sättigung der Luft führt. In Bodennähe ist die Temperatur deutlich niedriger als unter der Decke – ein Umstand, den man nutzen kann, den für sich angenehmsten Bereich zu finden. Vor dem nächsten Saunagang sollte der Wert wieder in den Normbereich absinken. Dies erreicht man am besten durch Lüften. Für Menschen mit Kreislauf-, Gefäß- oder anderen gesundheitlichen Beschwerden kann so ein Aufguss – wie überhaupt der Saunabesuch – problematisch sein.

Die Verwendung diverser, dazu geeigneter Aromaöle, die dem Aufgusswasser beigefügt werden, spricht nicht nur die Sinne an, sondern kann auch – je nach verwendetem Öl – eine antibakterielle, luftreinigende Wirkung haben. Eukalyptus ist zum Beispiel ein gängiges Aufgussöl mit reinigender Wirkung. So wird der Besuch in der Sauna zu einem wohltuenden Erlebnis!

Wann ist ein Wellness-Hotel ein Wellness-Hotel?

wellness hotels

Der Begriff Wellness weckt positive Assoziationen nach Entspannung und Erholung. Kein Wunder, dass die Wellness-Branche boomt. Der jährliche Umsatz der Wellness-Branche wird allein in Deutschland auf 73 Milliarden Euro geschätzt. Wellness-Hotels sind nachgefragt in einer Zeit, in der viele Menschen dem hektischen Alltag entfliehen und die Seele baumeln lassen wollen. Doch, Vorsicht! Der Begriff ‘Wellness’ ist nicht geschützt. Jedes Hotel kann sich also Wellness-Hotel nennen – völlig unabhängig vom tatsächlich vorgehaltenen Angebot. Wie erkennt man also ein gutes Wellness-Hotel? Welche Ausstattung darf der Gast erwarten?

Zurecht darf der Gast verschiedene Anwendungen erwarten, zwischen denen er wählen kann. Eine Sauna und ein Schwimmbereich sind das Minimum, will sich ein Hotel als Wellness-Hotel bezeichnen. Um sich von einem klassischen Hotel abzuheben, sollte besonderer Wert auf Gesundheit, Fitness, Ernährung und allgemeine Entspannung gelegt werden. Oft gibt es einen großen Wellness-Bereich, in dem Sauna, Whirlpool oder Solebäder vorhanden sind.

Entscheidendes Qualitätsmerkmal sind aber vor allem die verschiedenen Anwendungen, die ein Wellness-Hotel bieten sollte. Gute Wellness-Hotels haben Angebote wie Massagen, Schlammbäder, Gesichtsbehandlungen oder Yoga.

Die Abgrenzung zwischen klassischem Hotel, Wellness-Hotel und Kurhotel fällt dabei nicht immer leicht. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal für ein Wellness-Hotel ist neben der breiten Ausstattung auch das entsprechende Personal. In fast allen Anwendungsbereichen gibt es berufliche Qualifikationen. In einem guten Wellness-Hotel arbeiten dementsprechend ausgebildete Fitnesstrainer, Kosmetikerinnen und Masseure.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, steht einer wirklichen Entspannung nichts mehr im Wege. Bei vermeintlichen Schnäppchen ist hingegen Vorsicht geboten. Nicht überall, wo Wellness draufsteht, ist auch Wellness drin. Viele schwarze Schafe versuchen, auf der Wellness-Welle mitzusurfen. Prüfen Sie vor Ihrer Buchung genau das Angebot und lassen Sie sich nicht mit hübschen Prospekten voll vager Andeutungen abspeisen. Ein gutes Wellness-Hotel weiß durch seine Einrichtungen zu überzeugen – und wird das auch entsprechend kommunizieren. Wenn Sie unsicher sind, greifen Sie auf Erfahrungswerte anderer Gäste auf Hotelbewertungsportalen zurück.

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Die Wirkung eines Peelings

Viele Menschen, insbesondere Frauen fragen sich, was ein Peeling eigentlich bewirkt. Man geht durch den Supermarkt und findet neben den üblichen Hautpflegeprodukten immer wieder dasselbe Typ Produkt auch als Peeling. Aber wofür ist das eigentlich gut?

Bei einer Behandlung mit einem Peeling wird die obere Hautebene geglättet. Das geschieht durch verschiedene Inhaltsstoffe, wie raffinierte Kerne aus Früchten, Mikrokugeln, verschiedene gemahlene oder in körnige Form gebrachte Wachsarten und zuletzt einfaches Salz. Als Erstes reinigen diese Substanzen die oberste Hautschicht, die sogenannte Hornhaut von abgestorbenen Hautzellen. Als Zweites fördert es die Durchblutung. Und als letzte Wirkung kratzten einige Stoffe wie zum Beispiel Salz- oder Zuckerkristalle die Haut an und verursachen mikroskopisch kleine Risse. Diese Risse Signalisieren der Haut, dass eine Reparatur notwendig ist. Infolgedessen wird die Haut vom Körper repariert, neue und aktive Zellen entstehen. Das Ergebnis eine geschmeidige und glatte Haut.

Der Nachteil ist, dass ein Peeling nur bei einfachen Hautunreinheiten hilft, aber generell nicht für erweiterte Hautbeschwerden geeignet ist. Nicht behandelbar wären unter anderem Pigmentflecken oder Alterserscheinungen wie Falten.

Vorteilhaft ist ein Peeling aber im Gegenteil bei gereizter Haut. Gereizte Haut macht sich erkennbar durch Rötungen, Pickel oder extreme Trockenheit. Wenn solche Hautunreinheiten auftreten, ist das ein Zeichen dafür, dass Ihre Haut Ruhe und Verwöhnung benötigt. So hätten Sie ein Motiv für eine Gesichtsbehandlung mit einem Peeling.

Machen Sie Ihrer Haut eine Freude und behandeln Sie sie mit einem empfindlichen und feinen Peeling der Ihrer Haut nach weniger Zeit der Anwendung sanft und angenehm erfrischt und sie glänzen lässt.

Wie gefährlich ist das Sonnenbaden?

sonnenbaden

Die Sonne unseres Planetensystems besitzt ein ungeheures Energiepotenzial und versorgt die Erde durch ihre Strahlung täglich mit der zum Überleben benötigten Wärme – an den einen Stellen mehr und an den anderen Stellen weniger.

Besonders nach tristen, kalten und regnerischen Tagen lösen die ersten Sonnenstrahlen auf den Organismus einen positiven psychologischen Effekt aus. Man begibt sich gerne ins Freie, aktiviert Körper und Geist und lässt sich von den belebenden Sonnenstrahlen bestrahlen.
Doch trotz des wohligen Gefühls durch die strahlende Wärme: Sonnenstrahlen birgen ein hohes Gesundheitsrisiko für das größte Organ unseres Körpers – der Haut.

Die Sonne ist im ganzen Jahr nicht zu unterschätzen, denn auch vor der Wintersonne muss die Haut geschützt werden. Ein ausgiebiges Sonnenbad in der prallen Urlaubssonne am mallorquinischen Sandstrand ist auch trotz Sonnenschutzcremes nicht zu empfehlen. Die drohenden Risiken sind Hautkrebs, Hautschädigung und vorzeitige Hautalterung. Jeder Sonnenbrand steigert das Hautkrebsrisiko.

Woraus besteht die Sonnenstrahlung?

Sonnenlicht besteht aus verschiedenen UV-Strahlen: Man nennt sie UV-A-, UV-B- und UV-C-Strahlen, wobei Letztere nicht auf die Oberfläche der Erde gelangen. UV-A- und UV-B-Strahlung können eine nachhaltige Schädigung der Haut hervorrufen, wobei UV-A-Strahlung aus längerwelligerem Licht besteht, was tiefer in die Haut eindringen und die Hautalterung begünstigt kann. UV-B-Strahlen sind kurzwelliger, sorgen für die Bräunung der Haut, aber auch für einen schmerzhaften Sonnenbrand.

Gegenstimmen plädieren für Sonnenbäder.

UV-B-Strahlung birgt neben dem hautschädigenden Risiko allerdings auch eine gesundheitsfördernde Komponente: Vitamin D. Die Versorgung des Körpers mit Vitamin D ist wichtig und trägt zum Knochenaufbau und somit der Vorbeugung von Osteoporose bei.
UV-B-Strahlung ist einer der Hauptlieferanten von Vitamin D. Erliegt der Organismus einem Mangel an Vitamin D, können zum Beispiel Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Beschwerden die Folge sein.

Sonnenlicht bringt Nutzen und Gefahr zugleich. Extrempositionen wie vollständiges Meiden von Sonnenstrahlung einerseits und das tägliche Sonnenbad im Solarium andererseits sollten allerdings überdacht werden.

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Risiko Solarium – nicht nur für Jugendliche

Wer sehnt sich nicht nach einer angenehmen Bräune und kuscheliger Sonnenwärme? Viele Menschen besuchen täglich das Solarium, viele davon mehrmals wöchentlich. Man geht in jedem Fall davon aus, das jeder Solarium Gänger weiß, dass das Potenzial an Hautkrebs zu erkranken sehr hoch ist. Doch davon nicht genug verbergen sich noch viele andere Gefahren auf der Sonnenbank.

Besonders sollte man auf die desinfizierte Reinigung der Solarien achten, denn hier gibt es auch viele Krankheitserreger verschiedenster Natur. Nutzen Sie die Möglichkeit und reinigen Sie Ihre Sonnenbank selbst, im Notfall fragen Sie nach Desinfektionsmittel und Tüchern, denn nur so können Sie ganz sicher sein, dass die Bank sauber und rein ist. Aber auch, bei einer schlechten Beratung des Solarium Personals, kann es passieren das diverse Verbrennungen bis zum dritten Grad am Körper entstehen können. So kann es sein, das ein heller Hauttyp zum Beispiel in eine sehr starke Sonnenbank geschickt wird, obwohl er dieses UV-Licht gar nicht verträgt. Was Sie vor einer solchen Gefahr etwas besser schützen kann, ist eine gute Sonnencreme, die Sie vorher großzügig auf die Haut auftragen sollten.

Aufpassen müssen auch Eltern von jugendlichen Kindern, denn hier besteht die Gefahr, das man den Personalausweis nicht kontrolliert und es passieren kann das noch minderjährige Kinder auf die Sonnenbank geraten. Leider denken viele Unternehmen in dieser Branche nur an den eigenen Umsatz und nicht an das Wohl der manchmal viel zu jungen Kunden. In diesem Fall hat man natürlich das Recht, als Erziehungsberechtigter das Unternehmen gnadenlos zu verklagen.

Am besten ist es, wenn Sie sich vorher im Internet über ein Solarium in Ihrer Nähe erkundigen. Suchen Sie eines, das bereits Kundenbewertungen im Internet hat, so können Sie schon mal vorab eine Auswahl treffen.

Spa-Angebote

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Es gibt die verschiedensten Spa- und Wellnessangebote in Hotels, Wellnesslandschaften oder Schwimmbädern. Diese Angebote reichen von Saunabesuchen mit verschieden temperierten Saunas, Kalt- und Warmbädern, Massagen oder unterschiedliche Ganzkörpermasken mit verschiedensten Substanzen.

Wirkung der Sauna

Es gibt vielerlei Gründe für einen Saunabesuch. Auf der einen Hand kann der Saunabesuch eine präventive Maßnahme gegen Erkältungskrankheiten sein. Dies erfolgt durch den künstlichen Fieberzustand des Körpers (Aufheizung über 39 Grad Celsius). In diesem Zustand werden Krankheitserreger und Viren durch die große Hitze zerstört – genau der gleiche Weg, wie der Körper sich durch eine große Hitze selbst versucht von einer hartnäckigen Krankheit zu befreien im Fieberzustand. Auf der anderen Hand gibt hat der Saunabesuch einer reinigende Wirkung auf die Haut, da das wiederholte Aufquellen und Abspülen der obersten Hautschicht Unreinheiten auflockern und vorbeugen kann.

Massagen

Eine Massage dient zur Lösung von Verspannungen und zur Entspannung des Körpers. Durch das wiederholte Massieren und der Ausübung von Druck auf verschiedene zentrale Stellen am Körper können Muskeln und Gewebe entkrampft und alte Lasten abgeworfen werden. Natürlich gibt es auch bei Massagen die unterschiedlichsten Methoden, zum Beispiel eine Fuß-Druckpunktmassage. Diese ist sehr ergiebig, da viele Nervenenden des Körpers im Fuß enden. Ist ein Nerv eingeklemmt oder verspannt, kann er über eine Fußmassage entspannt werden.

Ganzkörpermasken

Eine positive Wirkung auf die Haut soll auch eine feuchtigkeitsspendende Maske haben. Diese Maske kann ausgetrocknete Haut wieder zur neuen Vitalität verhelfen und einen neuen Glanz verschaffen. Mit natürlichen Inhaltsstoffen und anregenden Ingredienzen wird ein schönes Hautbild erreicht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass durch diverse Spa-Angebote mit Sicherheit für jeden etwas dabei ist, was ihm gefällt.

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Gesund im Hotel

Der Begriff ‘Spa’ steht im Deutschen als Oberbegriff für eine Kombination aus Gesundheit und Wellness. Heutzutage legen viele Hotels einen enormen Schwerpunkt im Bereich Wellness, Gesundheit, Entspannung und Fitness. Das Ziel ist es, diese verschiedenen Faktoren optimal miteinander zu verbinden.

Der Ursprung liegt darin bei den Briten, welche die Gunst des Heilbades sehr schnell als Kundenblickpunkt erkannten und dies in allen Schichten etablieren wollten.
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das mittlerweile sehr bekannte Wort ‘Spa’, welches für -Gesundheit durch Wasser- steht. Übersetzt im Lateinischen heißt dieses: Sanitas per Aquam.

Zu einem heutigen Spa gehören Bäder in allen Formen und Variationen, Fitnessbereiche, ein Bereich für Anwendungen – wie zum Beispiel Massagen und Packungen-, eine Saunalandschaft (mit beispielsweise finnischer Sauna, Dampfbad, Biosauna oder einer Eisgrotte) und Entspannungszonen mit vielen Liegeflächen und vor allem enormer Ruhe.

Spa-Hotels bieten in der Regel als Service ein ausgeprägtes Ernährungskonzept, individuell auf jeden Wunsch der Hotelgäste abgestimmt. Professionelle Ernährungsberater stehen den Gästen hierbei zur Seite und stellen ihnen individuelle Pläne auf.
Das Spa hat sich im Laufe der Jahre weiter entwickelt. Je nach Hotel und Veranstalter unterscheiden sich die verschiedenen Spa-Hotels in ein Day-Spa, Themen-Spa, Spa-Ressort und Privat-Spa.

Die Vorteile eines Spa-Hotels (oder auch einer Beauty-Farm) ist das allseitige und vollkommene Verwöhnprogramm mit allen Facetten, welche ein Urlaub hergeben muss. Die Kombination aus individueller Fitness, reichlicher Entspannung, Spaß und gesunder Ernährung lassen Urlauber anschließend perfekt wieder in den Tag starten. Der Körper bekommt eine umfassende Verwöhnkur, welche individuell auf den Gast abgestimmt ist. Ziel des Hotels liegt darin, den Körper mit seinem Geist und seiner Seele in einen Einklang zu bringen.

Welche Massage-Techniken gibt es?

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Es gibt verschiedene Massagetechniken mit direkte und reflektorische Wirkungen.

Der Effleurage ist ein Massagegriff, der das Streichen oder ein flüchtiges Berühren der Haut beschreibt. Dieser Griff sorgt für eine Entspannung und wird als sehr angenehm empfunden. Daher wird er auch meist anfangs einer Massage verwendet oder zum Verteilen von Massage-Öl oder Creme.

Der Massagegriff Petrissage ist das Kneten der Haut. Dabei wird die Haut und auch ein Teil der Muskulatur zwischen die Finger genommen und vorsichtig geknetet. Hierbei gilt es zu wissen, an welchen Körperstellen mit welche Intensität geknetet werden darf.

Die Petrissage wird erfolgreich zum Lösen von leichten und schwereren Verspannungen und verbessert die Durchblutung. Die Massagegriffe haben auch einen positiven Nebeneffekt auf das Unterhautbindegewebe.

Der Massagegriff Friktion lässt sich mit Reibung erklären. Die Reibung wird in kleinen kreisenden Bewegungen ausgeübt, für die die Fingerspitzen, aber auch die Handballen verwendet werden können. Mit den Reibungen werden Verhärtungen und Verspannungen der Muskulatur behandelt.

Die Intensität der Reibungen muss genau beachtet und kontrolliert werden. Denn mit diesen Reibungen kann es zu starken Druck kommen, der starke Schmerzen verursachen kann. Im schlimmsten Fall kann es dabei sogar zu Verletzungen kommen.

Ein weiterer Massagegriff ist das Klopfen, genannt Tapotement. Damit wird die periphere Durchblutung gefördert, aber auch auf die Muskulatur übt sich das Klopfen positiv aus. Mit kurzen und schlagenden Bewegungen wird das Klopfen ausgeführt. Dies kann mit den Fingern, der flachen Hand, aber auch mit der Handkante gemacht werden.
Gut zu wissen ist, dass man durch leichtes Klopfen auf die Lunge die Schleimhautlösung der Lunge verbessern kann.

Als letzten Massagegriff gibt es die Vibration. Damit wird das Erzeugen einer Vibration oder Schwingung mittels Muskelzittern bezeichnet. Dies kann mit den Fingerspitzen, aber auch mit der flachen Hand gemacht werden.

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Entspannung mit Massagen

Wellness ist das zeitgemäße Zauberwort in der heutigen stressgeplagten Menschheit.
Angebote zur Entspannung gibt es wie Sand am Meer, aber welche Massage, welche Behandlung ist für mich wirklich gut und nicht nur teuer?

Die Frage sollte sich jeder selbst stellen, ob er an Krankheitssymptomen leidet und zunächst einen Arzt aufsuchen sollte, die Ursachen zum Beispiel für seine Rücken-, Kopf- oder Gelenkschmerzen herauszufinden, um eine gezielte, physiotherapeutische Behandlung zu bekommen.

Alternativen gibt es auch beim Osteopathen.
Stress, Ärger, Leid, Überforderungen bis zum Erschöpfungssyndrom, haben vielfältige Spannungs- und Verspannungszustände zur Folge. Den Körper wieder in Einklang zu bringen, ist sicher für die Betroffenen das Ziel. Um mit Pfarrer Kneipp zu sprechen, ist es aber doch im Vorfeld entscheiden, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, dass man durch ungesunden Stress, zum Teil selbst verursachten Raubbau mit dem eigenen Körper, getan hat, denn: ‘Wer sich nicht genügend Zeit für seine Gesundheit nimmt, wird viel Zeit für seine Krankheiten brauchen!’

Massagen zur reinen Regenerierung, einfach zum Entspannen, gibt es genug, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ob eine klassische Massage, Massagen mit verschiedenen Ölen und Essenzen in einem Wellness Bad, einer Kureinrichtung, sei es eine Massage mit Anwendungen von Steinen, einer Thai-Massage und so weiter, die Entscheidung sollte jeder für sich selbst treffen, was ihm, seinem Körper, seiner Psyche gut tut.
Es gibt für den Heimgebrauch, Massagematten, Sessel mit wärmenden Massagefunktionen, die Angebote sind vielseitig. Wer es gesundheitlich ohne Bedenken nutzen möchte, kann auch die Massagesessel in Thermen, Facheinrichtungen oder auch in Salzgrotten (wo es angeboten wird) nutzen. Natürlich wird ein an der Wirbelsäule Operierter genau wissen, was sinnvoll und nützlich für ihn ist oder eher schädlich.
Eine klassische Handmassage, in ruhiger Umgebung, mit leiser Musik und wohltuenden Aromen ergänzt, ist immer gut.